Natürlich gesund mit SPAGYRIK - Teil 9

Wichtige Impulse für Krebskranke

Unser Experte aus Friedrichshafen stellt seine spagyrischen Essenzen vor.
„In dieser Ausgabe, werter Leser, möchte ich Deine Aufmerksamkeit auf eine neue Geisel der Menschheit richten, die gleich einem apokalyptischen Reiter unaufhaltsam voranstürmt und reiche Beute macht – sie hat den Namen Krebs. Nur wenn wir Menschen es schaffen, zu den alten Gesetzmäßigkeiten von Kosmos und Natur zurückzukehren und danach zu leben, ist es möglich, dem Ganzen Einhalt zu gebieten. Hierbei spielt die Spagyrik als Vermittlerin des universellen Urwissens eine sehr große Rolle.“

Krebs – Entstehungsursachen, über die sonst keiner spricht

In den letzten Ausgaben habe ich immer wieder davon geschrieben, wie bedeutsam für uns Menschen die Erkenntnis ist, daß wir mit ALLEM verbunden sind und unser Tun und Handeln sich nicht nur auf uns selbst, sondern auch auf unser Umfeld und unser Leben auswirkt. Die Spagyrik – uraltes alchemistisches Wissen in pflanzlich aufbereiteter  Form – kann gerade jetzt sehr hilfreich sein, in uns Menschen diese Erkenntnis auf allen Seinsebenen zur Wirkung kommen zu lassen.

Werden zudem noch die göttlichen und kosmischen Gesetzmäßigkeiten eingehalten, so können wir uns bereits jetzt das „Paradies auf Erden“ erschaffen. Entfernen wir uns aber immer mehr von unserem göttlichen Ursprung, indem wir den Glauben an den Urschöpfer verlieren und andere Götter anbeten sowie die göttliche Schöpfung und ihre Geschöpfe wie Pflanzen und Tiere für unsere Zwecke und Profitgier mißbrauchen, werden wir mit den sich hieraus ergebenden Konsequenzen leben müssen. So hat sich die Menschheit nach und nach die „Hölle auf Erden“ selbst erschaffen.

Der falsche Mythos: Fleisch ist ein Stück Lebenskraft

Die apokalyptischen Reiter (Gemälde von Wiktor Wasnezow)

Neueste Erkenntnisse im Bereich der Quantenphysik zeichnen ein komplett „neues Bild“ von uns Menschen, welches jahrhundertealte Dogmen einfach über den Haufen wirft: Der Mensch ist ein Lichtwesen und besteht aus unzähligen, zu Atomen und anderen chemischen Verbindungen verdichteten Lichtquanten, die unsterblich sind. Jede Zelle unseres Körpers steht in unablässiger Kommunikation mit allen anderen Körperzellen und dem ganzen Universum. Damit dieses Lebensprinzip überhaupt existieren und richtig funktionieren kann, ist unser Körper auf die ständige Zufuhr von Lichtenergie, also Sonnenenergie aus dem All, angewiesen. Diese Energieform erhält er auf einfachstem Weg über die richtige Atmung, d. h. über den göttlichen Atemrhythmus, und über Umwegen in Form von gespeicherter Sonnenenergie in Früchten, Pflanzen und Gemüse. Auf diese Verwertungsart hat sich unser menschlicher Körper ursprünglich eingerichtet und seine Organe entsprechend danach programmiert. Wenn aber infolge von Notsituationen ein Mangel an pflanzlicher Nahrung eintritt, so ist unser Körper auch in der Lage, aus tierischem Material Energie zu gewinnen. Die Zerlegung von tierischem Eiweiß in Proteine ist für ihn sehr aufwendig und kräfteraubend und erfordert eine Unterbrechung der weiteren Nahrungszufuhr von ca. 24 Stunden!
Aber nicht nur die Energiegewinnung aus allen Fleischarten und tierischem Eiweiß ist problematisch – noch viel bedenklicher sind die zusätzlichen Stoffe und Substanzen, die unser Körper hierdurch erhält: Schädliche Leichengifte wie Cadaverin, Putrescin und sogar das tödliche Botulinum-Toxin (Tod durch Atemlähmung!) neben anderen Rückständen, die die Massentierhaltung verursacht, wie Antibiotika, Insektizide und Pestizide, Wachstumshormone, Streßhormone (besonders das infolge von Todesangst freigesetzte Adrenalin!)

Quälereien am göttlichen Geschöpf erwirken resonanzmäßig den Parasit Krebs im Tierfleisch.

Eine in den 70er Jahren veröffentlichte Studie mit dem Titel „Schweinefleisch und Gesundheit“ von Dr. med. Hans-Heinrich Reckeweg hat zudem ergeben, daß Grippeviren im Schweinefleisch ideale Bedingungen zum Überleben finden und sich somit auch in allen aus dem Schweinefleisch hergestellten Produkten wie Wurst und Schinken anreichern. Dr. Reckeweg zählt diese Grippeviren zu den sogenannten Sutoxinen, also Schweinefleischgiften. Weitere Vertreter dieser Gruppe sind: Cholesterin, Histamine, Wachstumshormone, schwefelreiche Schleimsubstanzen, sutoxische Fettsäuren und Onkogene (Endobionten und neoplastische Faktoren). Sie können laut Dr. Reckeweg „nämlich nicht über die üblichen Entgiftungswege wie Urin, Atemluft, Darm- und Hautausscheidungen physiologisch entgiftet werden, sondern nur über krankhafte Ventile, d.h. über Entzündungen.“ Hieraus resultieren starke Aufschwemmungen des Bindegewebes, Arthrosen, Drüsenschwellungen (Skrofulosen), Fisteln, Karbunkeln und Krebsgeschwüre.

Die Mistel (lat: Viscum album) hat nachweislich immunstärkende und auf Krebszellen bezogen toxische Eigenschaften, die den Zelltod von Krebszellen (=Apoptose) herbeiführen.


Noch fast keine Beachtung hat die Tatsache gefunden, daß nicht nur grobstofflich eine starke Verunreinigung des menschlichen Körpers erfolgt, sondern vor allem auch feinstofflich in Form von heftigen Informationen von Leid und Tod der Tiere. Diese Wellenmuster werden augenblicklich vom Unterbewußtsein abgespeichert und zeigen sich alsbald auf der seelischen Gefühlsebene in Form von Trauer, Wut, Verzweiflung, Verwirrtheit und schweren Depressionen.
„Aber ich esse doch Biofleisch!“, wird der eine oder andere sagen. Dies bewirkt zwar eine Verringerung der Schadstoffzufuhr; die Einspeisung der Information Leid und Tod erfolgt aber genauso, da gerade Experimente in der Quantenphysik ergeben haben, daß alle Tiere auf der Informations- und Seelenebene kollektiv miteinander verbunden sind, der Lehrsatz des großen Meisters Hermes Trismegistos „Alles ist eins!“ erlangt hierdurch wieder seine aktuelle Bedeutung und Bestätigung.
Auch ein weiteres Gesetz des Hermes Trismegistos ist nun dabei, sich zu erfüllen: Dadurch, daß der Mensch jahrzehntelang ohne Liebe und voller Grausamkeit, respekt- und würdelos mit dem göttlichen Geschöpf Tier umgegangen ist und insgesamt gesehen nichts Durchgreifendes unternommen wurde, um die schrecklichen Quälereien und das Abschlachten von unschuldigen Kreaturen zu beenden, hat sich jetzt resonanzmäßig, vom kollektiven Leid der Tiere angezogen, der Parasit Krebs im Tierfleisch manifestiert!

Der Beinwell (lat: Symphytum officinale) weist ebenso verschiedene Wirkstoffe auf, die die Neubildung von Gefäßen bei Tumoren unterbrechen können.

Spagyrik und Krebs

„Damit die Spagyrik ihr heilendes Werk beginnen und durchführen kann, werter Patient, bedarf es des ordentlichen Zutun deinerseits, also eines grundlegenden Verzichtes auf Fleisch und alle Arten von Milchprodukten, ausreichender Bewegung im Freien, einer bewußten Atmung und eines frohen Gemüths“ höre ich den ehrwürdigen Medikus und Arzt Paracelsus sagen.
Schon im Vorfeld der Entstehungsgeschichte der Krebserkrankung ist es wichtig, sich die ausleitungsfördernden und entgiftenden Eigenschaften verschiedener spagyrischer Essenzen zunutze zu machen. Koriander, Schachtelhalm und Gundelrebe mobilisieren die belastenden und giftigen Stoffe und Zellgifte, so daß sie sich aus dem Gewebe besser herauslösen und abtransportieren lassen. Goldrute, Löwenzahn und Thuja stärken die Funktion der Ausscheidungsorgane des Körpers und damit das beschleunigte Ausleiten der Schadstoffe. Im nächsten Schritt werden die Körperdrüsen in ihrer Funktionsweise reguliert und unterstützt. So helfen Aronstab und Frauenmantel den männlichen und weiblichen Keimdrüsen, Klettenlabkraut den Haupt- und Nebenschilddrüsen, Kermesbeere der Bauchspeicheldrüse und Thymian der Thymusdrüse bei der Produktion, Freisetzung und Wiederaufnahme von Botenstoffen und Hormonen. Auf diese Weise werden durcheinandergeratene Regelkreise und Stoffwechselwege wiederhergestellt.

Der Salbei (lat: Salvia officinalis) ist dank spezieller Inhaltsstoffe, den Carnosolsäuren, befähigt, die Bildung neuer Blutgefäße bei Tumoren zu verhindern und dadurch deren Zelltod einzuleiten.

Durch den Einsatz der Christrose, einer Saturn-Pflanze, können Informationen von Leid und Tod aus den Informationsspeichern der Körperzellen ausgeschwungen werden. Stechapfel und Bilsenkraut schützen die DNS-Doppelstränge im Zellkern vor schädigenden Einflüssen und genetischen Veränderungen des Erbguts, Wilde Möhre und Wolfstrapp erleichtern die korrekte Auffaltung der DNS und die Ausbildung des Spindelapparates bei der Zellteilung.


„Diese Essenzen finden sich zusammen mit einigen weiteren, sehr interessanten Heilpflanzen in unseren selbst entwickelten spagyrischen Mischungen Entgiftungskur für den ganzen Körper spezial, für das Drüsensystem und zur Reaktivierung, zum Schutz und zur Regenerierung der DNS“, so Elke Kittsteiner, die Frau unseres Experten aus Friedrichshafen, die mit ganz viel Herzblut an der Entstehung dieser Mischungen mitgewirkt hat.
Ist der Patient bereits an Krebs erkrankt, haben wir ebenso einige spagyrische Essenzen von Heilpflanzen in unserem Sortiment, deren erfolgreiches Wirken auch immer wieder bestätigt wird durch zahlreiche medizinisch-pharmazeutische Forschungsergebnisse:
So düster dieses Bild auch gezeichnet sein mag, bei all dem gilt es zu beachten: Wir sind dem ganzen Geschehen zwar ausgesetzt, aber nicht endgültig ausgeliefert.
Selbst die Lebensmittelindustrie hat reagiert. So gibt es mittlerweile immer mehr leckere Fleisch- und Milch-Ersatz-Produkte, die eine sofortige Umstellung enorm erleichtern und ein angenehmes Gefühl geben, rundum gut versorgt zu sein ohne Genußverlust.


Wenn wir uns konsequent umstellen und auf den Konsum von allen Fleischarten und tierischen Produkten verzichten, werden wir dafür reich belohnt. So leben meine Frau und ich mittlerweile seit ca 3 Jahren vegan mit rohköstlichen Anteilen in unserer Ernährung. Als Belohnung hierfür haben wir eine ganz neue wundervolle Lebensqualität mit einer ständig wachsenden Zunahme an Lebensfreude, Fülle und Überfluß erhalten.

Das kleine Immergrün (lat: Vinca minor) enthält Vinca- Alkaloide, die in der Lage sind, die Zellteilung bei Krebszellen empfindlich zu stören

Bildnachweis Fotolia: ©Nawarit, ©NatalieJean

(erschienen in der SALVE Frühlingsausgabe 2018)
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